Die Salons mit dem besonderen Flair

Wer in Düsseldorf oder Köln nach einem Friseursalon mit besonderem Flair sucht, wird bei der headlounge schnell fündig. Wir bedanken uns bei Wolfgang Schmitten, der uns als Geschäftsführer drei Fragen zum Salonkonzept und seiner Arbeit mit der Salon Software von Time Globe beantwortet hat.

Erzählen Sie uns etwas über die headlounge – Wie waren Ihre Anfänge und was ist Ihre Unternehmensphilosophie?

Ich bin zu der headlounge gekommen wie die Jungfrau zum Kind: Ich hatte 2001/2002 eine Mandantin, die in einer 50:50 GmbH steckte, sich von ihrer Partnerin trennen wollte und nicht wusste, wie. Da ich gelernter und zugelassener Rechtsanwalt bin, habe ich dieses Mandat übernommen und die Mandantin so gut vertreten, dass wir anschließend über sieben Jahre befreundet waren. In dieser Zeit – genau: am 14.9.2002 – eröffneten wir gemeinsam die erste Headlounge. Damals in dem Trend der üblich war: laut, bunt, ohne Termin, preiswert und mit Waschen, Schneiden, Selberföhnen.

Die Philosophie meiner damaligen Partnerin und Gründerin der Headlounge (irgendwann wurde es ihr zu groß und sie verließ das Unternehmen) lautete: „Ich will die Leute im Laden haben, die sich für 10 Euro eine Farbe im DM kaufen, ihr Badezimmer und ihre Handtücher zusauen und dann so scheiße aussehen, dass sie zum Friseur kommen und um Hilfe bitten.“ Denen nehme ich 12,50 Euro ab, also 2,50 Euro mehr, und liefere Ihnen erstklassige Arbeit mit Reklamationsanspruch und Garantie. Das Ganze in einer Umgebung, die sie immer schon haben wollten, sich aber nie getraut haben, zuhause einzurichten (pinke Wände, grüne Decke, trashige Möbel etc.) Es hat funktioniert.

Als die Gründerin 2007 ausschied habe ich die Geschäftsführung der Headlounge übernommen und dafür den Anwaltsberuf nur noch sporadisch ausgeübt. Ich kann sagen, dass die Verwaltung von Friseurgeschäften deutlich mehr Spaß macht und abwechslungsreicher ist als der Papierkram.

Das Ding explodierte und wir eröffneten jedes Jahr einen neuen Laden oder zogen mit einem bestehenden in größere Räumlichkeiten um.

Irgendwann hatten wir eine Gästeliste im Laden (Flipchart), auf der sich jeder Neuankömmling eintrug und abschätzen konnte, wann er/sie ungefähr drankam. Die längste Wartezeit an die ich mich erinnere war 4 Stunden und 10 Minuten für eine Dame, die danach das volle Programm bekam. Die Headlounge hatte einen guten Ruf!

Wie sind Sie zu Time Globe gekommen?

Im Laufe der Jahre – soweit ich mich erinnere, zum zehnjährigen Bestehen – führten wir dann – nach dem Terminbuch – auch den elektronischen Kalender ein. Zunächst mit dem üblichen Chaos, das alles Neue begleitet, dann aber recht schnell mit allen Vorteilen.

Mit einem kurzen Ausflug zum Wettbewerb kehrten wir dann reumütig zu Time Globe zurück und haben bis heute eine fruchtbare und für beide Seiten gute Partnerschaft!

Wie unterstützt Sie die Salon Software von Time Globe in der headlounge?

Um nur zwei Beispiele zu nennen: die Mitarbeiter schwärmen davon, dass sie sich mit der Mitarbeiter-App schon vor der Arbeit einen Überblick verschaffen können, welche Kunden am Tag anstehen. Und ich persönlich finde die Möglichkeit super, vom Büro aus auf das CRS zugreifen zu können und so die Geschäfte im Blick zu haben.

 

Headlounge GmbH & Co. KG

Sittardsberger Allee 19
47249 Duisburg

www.headlounge.com

Foto © headlounge